Wasser.jpg
 
Wasser_logo.jpg

Volkskrankheit Übersäuerung

  

Der Hauptanteil unserer Ernährung besteht aus Säurebildern wie Fleisch,
Fast Food, Weißmehl, pasteurisierten Säften, kohlensäurehaltigen Softdrinks,
Zucker, Kaffee, Schwarztee, Brot und Alkohol, und nur etwa 20 Prozent, wenn
überhaupt, aus Besenbindern wie Obst, Gemüse, Kräutern und stillem Mineralwasser.
Professor Dr. David Schweitzer schätzt in seinem Buch "nie wieder sauer"
(Herbig Verlag), dass etwa 90 Prozent der Bundesdeutschen übersäuert sind.
Außer der säureüberschüssigen Ernährung tragen auch Stress, wenig Schlaf, mangelnde
ntspannungsmöglichkeiten und zu wenig Bewegung zur weit verbreiteten Azidose bei.

Ein Säure-Basen-Gleichgewicht findet man heute fast nur noch bei gestillten Säuglingen–die Muttermilch ist basisch, pasteurisierte Kuhmilch säurebildend bei Rohköstlern und bei Naturvölkern.

Eine schleichende oder latente Azidose zeigt sich zum Beispiel in Form von
Allergien, Mundgeruch, Schwindelgefühlen, belegter Zunge, Cellulitis,Hautproblemen wie
Mitessern und Pickeln, Candida-Befall, Verstopfung oder Ringen unter den Augen und
häufigem Gähnen.
Durch Übersäuerung werden vermehrt freie Radikale gebildet, die Tätigkeit von Enzymen
eingeschränkt, und die Vitalstoffe in der Nahrung werden nicht ausreichend verwertet.
Die Neigung zu Infektionen steigt, da unser Immunsystem geschwächt ist, und wir neigen zu
Kopfschmerzen und Migräne Anfällen.

 

Durch Fäulnis entstehen Schwefelwasserstoff, Ammonium, Histamine, Indole, Phenole und
Skatole. Diese müssen als Ursache für Hauterkrankungen, allergische Reaktionen und
Leberschäden angesehen werden.
Indole sogar krebserregend. Antioxidantien (ionisiertes Wasser, Vitamine, Spurenelemente
und Mineralien) machen den aktiven Sauerstoff durch chemische Neutralisation unschädlich,
damit kein „innerliches Verrosten“ des Menschen. Alterungsvorgänge werden deutlich
So hat zum Beispiel ionisiertes, alkalisches Wasser ein enormes Reduktionspotential
(verhindert die schädliche Wirkung des aktiven Sauerstoffs gegenüber den Zellen), welches
durch zusätzliche Antioxidantien (SPS, ORTHOMED oder WON) deutlich angehoben werden
kann. Dies setzt einen gesunden und funktionsfähigen Darm voraus.

Ist der Darm gesund, ist der Mensch gesund!


Begünstigt wird dieser Effekt durch Verkleinerung der H2O-Cluster (Bündelung der H
O-Moleküle von 10 - 13 auf 5 - 6 Stück) und der daraus resultierenden bis zu 6-fach
besseren Versorgung der einzelnen Zelle gegen über normalem Leitungswasser.

Wasser3.jpg
 

Ist der Darm gesund, ist der Mensch gesund!

 

Begünstigt wird dieser Effekt durch Verkleinerung der H2O-Cluster (Bündelung der H

O-Moleküle von 10 - 13 auf 5 - 6 Stück) und der daraus resultierenden bis zu 6-fach

besseren Versorgung der einzelnen Zelle gegen über normalem Leitungswasser.

Wasser4.jpg
 

Welche Speisen/Getränke bilden Säuren?

 

Aus folgenden Lebensmitteln bzw. Getränken bilden sich Säuren (pH-Wert unter 7,0) im
Kaffee, Tee, Kakao (Schokolade) Wein, Bier, Spirituosen (Schnaps, Liköre)
Süßigkeiten: raffinierter weißer Zucker, Limonaden, Cola, Kleingebäck, süßes Gebäck
generell, Eiscreme/Sorbet, Schokolade, Bonbons, Marmelade/Konfitüre, kandierte Früchte
usw. Fleisch, Geflügel, Wurstwaren, Fleischextrakt ,Fisch, Milch, Milchprodukte, Eier

Käse (rezente Sorten produzieren mehr Säuren als milde), tierisches Fett, Pflanzenöl, vor
allem Erdnussöl sowie gehärtetes oder raffiniertes Öl, Getreide (auch Vollkorngetreide):
Weizen, Hafer, vor allem Hirse, usw. Brot, Nudeln/Teigwaren, Flocken und andere
Nahrungsmittel auf Getreidebasis, vor allem raffinierte (Weißmehl-)Produkte.

Hülsenfrüchte: Erdnüsse, Sojabohnen (Meinungen sind hierzu widersprüchlich), weiße
Bohnen, Saubohnen, Linsen, Gemüse.

Ölfrüchte: Walnüsse/Baumnüsse, Haselnüsse usw. (ausgenommen Mandeln)

Weitere wichtige, säurebildende Faktoren.

Allopathische Medikamente sind größtenteils säurebildend, diese Säuren müssen wieder
ausgeschieden werden.

Umweltbelastungen in Form von Abgasen, durch das Einatmen belasteter Luft, durch
Bestrahlung mit Mikro- und Radiowellen, die Eiweiß im Körper denaturieren, durch
radioaktive Strahlung u.v.m.

All diese Belastungen bilden im Körper wieder Säuren, die ausgeschieden werden müssen.
Psychische Umweltbelastung wie Lärm, dem hauptsächlichen Aufenthalt unter Kunst licht
etc., die indirekt säurebildend wirken.

Psychische Belastungen wie Sorgen, Stress, Angst, Ärger, Zorn, Wut, Hasse etc., die sehr
stark säurebildend wirken.

 

Wasser5.jpg
 

Welche Speisen/Getränke bilden Säuren?

 

1.Getränke, gesüßt, industriell hergestellt, z.B. Cola, Limonaden
2.mehrere Stunden alte Molke: Joghurt, Sauermilch, Kefir usw.
3.nreife Früchte; je unreifer, desto saurer
4.Früchte: bestimmte Apfelsorten (z.B. Glockenäpfel), Sauerkirschen, Zwetschgen,
5.Aprikosen usw.
6.Beeren: Stachelbeeren, rote Johannisbeeren, Himbeeren usw.
7.Zitrusfrüchte: Zitronen, Grapefruits, Mandarinen, Orangen, Nektarinen, Clementinen
8.saures Gemüse: Tomaten, Rhabarber, Sauerampfer, Kresse
9.ausgelaugtes Dosengemüse
10.Sauerkraut
11.Fruchtsaft von sauren Früchten und von saurem Gemüse
12.Weil viele der sauren Speisen wichtige Mineralien enthalten, aber bei umfangreichem
13.Verzehr zu viel Säure im Körper produzieren, sollte man zwar nicht auf diese
14.verzichten, ihre Menge und Häufigkeit aber einschränken.
15.Auf jede Art von Cola Getränk sollte man aber strikt verzichten, weil es sehr starke
16.Säure (pH-Wert ca.2,4!!) und sonstige unzuträgliche Stoffe enthält. Fruchtlimonaden
17.haben ca. 3,2 pH.
18.Ein Ionisiertes basisches Aktivwasser (Katholyt) kann aufgrund seiner
19.Konzentration zwischen pH 7-14 (!) rasch einen Organismus wieder ins basische
20.Gleichgewicht bringen und damit nachhaltig Umkehrvorgänge einleiten. Anolyt,
21.das gleichzeitig mit Katholyt beim Elektrolysevorgang in einem Wasserionisierer
22.ntsteht, hat die weltweit stärkste bekannte Keimtötungswirkung - und wirkt dabei
23.selektiv und innerhalb von Minuten (je nach pH-Wert zw. 2 und 5) gegen schädliche
24.Es sind viele Studien bekannt z.B.
25.pH 7,2 = leicht basisch ist der Normalwert. Er verändert sich nur langsam
26.pH 7,6 = leichte Übersäuerung
27.pH unter 6 = chronische Übersäuerung (findet sich z.B. bei Krebs)


Weitere Beispiele: Was geschieht beim Absinken des pH-Wertes in der Lymphe?
Ist im Organismus die Säureausscheidungskapazität erschöpft, sinkt der pH-Wert der
Lymphe langsam. . Wird die Lymphe sauer, gerinnt das darin enthaltene Eiweiß und sie wird
dickflüssig und träge. Dadurch kann sie ihre Transportaufgaben nicht mehr ausreichend
erfüllen. Dies führt zu Störungen in der Versorgung und Entsorgung der Zellen: sie erhalten
einerseits nicht mehr genügend Sauerstoff und Nährstoffe, andererseits werden die
Schlacken nicht mehr abtransportiert.

Wasser6.jpg
  

Hängt hoher Blutdruck mit saurer Lymphe zusammen?

 

Hängt hoher Blutdruck mit saurer Lymphe zusammen?

Die saure Lymphe kann nicht mehr genügend Sauerstoff zu den Zellen transportieren. Um
mehr Sauerstoff zu befördern, erhöht sich der Blutdruck, um mehr Sauerstoff in die Lymphe
zu pressen. Daher senkt basisches Wasser bei nachlassender Übersäuerung auch den Blutdruck.

Die saure Lymphe kann nicht mehr genügend Zucker in die Zellen transportieren. Auf den
Zuckermangel reagiert der Organismus durch Erhöhung des Blutzuckerspiegels.

So z.B. mit ionisiertem basischem Aktivwasser ( Katholyt) könnte man in kurzer Zeit
hochwirksam die Lymphe wieder in einen basischeren Zustand bringen.

Hängt Diabetes mit saurer Lymphe zusammen?

Die saure Lymphe kann nicht mehr genügend Zucker in die Zellen transportieren. Auf den
Zuckermangel reagiert der Organismus durch Erhöhung des Blutzuckerspiegels.
So z.B. mit ionisiertem basischem Aktivwasser (Katholyt) könnte man in kurzer Zeit
hochwirksam die Lymphe wieder in einen basischeren Zustand bringen.
Alle Kranken haben eines gemeinsam: Sie sind übersäuert.

Wasser7.jpg
 

Was ist der pH Wert?

 

Der Begriff „pH” leitet sich vom lateinischen „potentia hydrogeni” ab, was so viel bedeutet, wie die
„Stärke des Wasserstoffs”.
Der pH Wert ist definiert als der negative dekadische Logarithmus der Aktivität der
Wasserstoffionen (H+). Bei verdünnten Lösungen entspricht der pH Wert in Näherung dem
negativen dekadischen Logarithmus des Zahlenwertes der Stoffmengenkonzentration der
Oxoniumionen (H3O+) in Mol pro Liter.
Stark vereinfacht ausgedrückt ist damit die Konzentration der Wasserstoffionen H+
bzw. Oxoniumionen H3O+ gemeint, d.h. die Menge positiv geladener Wasserstoffteilchen pro
bekannter Menge Wasser.

 

Wasser8.jpg